Erst sind wir von Mülheim bis Bochum mit der Straßenbahn, dann mit der U-Bahn, dann nach mit einem Doppeldeckerzug und zum Schluss mit der Straßenbahn zum Bergbaumuseum gefahren.

Als wir dann endlich da waren, durften wir erst mal essen trinken und zur Toilette gehen. Dann sind wir durch das Museum gegangen, dort gab es viele tolle Steine und Kristalle. Aber es gab auch schöne Fossilien und von der damaligen Explosion waren viele dicke Metallstäbe zerbrochen oder gebogen. Dann als wir mit dem Gucken der Steine und der Kristalle fertig waren, sind wir mit dem Fahrstuhl untertage gefahren. Erst war es noch warm aber hinterher wurde es richtig kalt und man musste sich eine Jacke anziehen. Dann hat eine Frau aus dem Museum eine richtig laute Maschine angemacht; man hat fast Ohrenschmerzen bekommen. Später sind wir auf den Förderturm gefahren, er ist 71 m hoch.

Hinterher sind wir wieder mit der Straßenbahn, mit dem Doppeldeckerzug, mit der U-Bahn und der Straßenbahn wieder zurückgefahren.     

Leonie am Orde